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Geographie - Von Meer zu Meer ..... zu Meer!
Über Nordamerikas nördliche Hälfte erstreckt sich Kanada mit einer Fläche von 9 970 610 km².
Kanada hat 6 Zeitzonen und ist das 2. größte Land der Erde. Das Land grenzt an den Atlantik, den Pazifik und in der Arktis an das Nordpolarmeer und hat somit die längste Küste der Welt. Eine 8 892 km lange
Grenze verläuft im Süden zwischen Kanada und den USA. Bis auf 800 km reicht die arktische Inselwelt an den Nordpol im Norden heran. Der größte Teil der Bevölkerung lebt in einem nur wenige Hundert Kilometer breiten
Region im Süden des Landes, weil sich wegen des unwirtliche Klima im Norden nur 12% der Landfläche landwirtschaftliche Nutzung hat. Und weil es in der schmalen Siedlungsregion zwischen dem Atlantischen und Pazifischen Ozeans
das Klima milder ist, ist es dort besser. Kanada hat über ein Siebtel der Süßwasserressourcen der Erde. Die Großen Seen teilt sich das Land mit den USA.
Zudem hat es auch noch zahlreiche mächtige Ströme und große Seen. Das Land hat 7 Regionen . British Columbias Küste hat das mildeste Klima mit weit ins Land reichende, tiefe Fjorde und wird durch Vancouver
Island vor den Pazifischen Stürmen geschützt. An der Westküste von Vancouver Island gedeiht der Regenwald gemäßigter Breiten.
Im Süden von British Columbia und im Norden findet man Spuren von vulkanischen Tätigkeiten aus jüngster geologischer Vergangenheit. Von Norden nach Süden verlaufen die Rocky Mountains, das Küstengebirge und weitere
Gebirgsketten. Kanadas höchster Gipfel, der Mount Logan (6 050m hoch) in den St. Elias Mountains, liegt in der südwestlichsten Ecke des Youkons inmitten eines riesigen Eisfeldes, der größten Eisdecke südlich des
Polarkreises. Reich an landwirtschaftlicher Vielfalt ist das Inland der Provinz B.C.. Es reicht von tiefen Tälern mit wüstenähnlichem Charakter bis zu alpinen Schneefeldern. Zu den fruchtbarsten
Getreideanbaugebieten der Welt gehören die Ebenen von Alberta, Saskatchewan und Manitoba. Kanadas größter Erdölförderer ist Alberta. Die Hudson Bay reicht weit ins Innere des Landes und ist umgeben von einer
schroffen Felsformationen, dem Kanadischen Schild. Es ist Kanadas größte geographische Region und reicht ostwärts bis Labrador, nach Süden bis Kingston und nordwärts bis zum Nordpolarmeer. Der Kern des
nordamerikanischen Kontinents (der Schild) besteht aus uraltem Granit. Auf ihm wachsen boreale Wälder mit Tannen, Fichten, Lärchen und Kiefern.
In dieser Region liegen große Bergbauzentren. Sie bauen Gold, Silber, Zink, Kupfer und Uran ab. Im industriellen Zentrum (Im Süden der Provinz Ontario und Quebec) liegen die größten Metropolen: Toronto und
Montreal. Hier lebt die Hälfte der Bevölkerung und hier werden auch 70% aller kanadischen Fertigwaren produziert. Auf der Halbinsel Nigeria ist das Klima so mild, dass dort selbst Trauben, Pfirsiche, Birnen und
andere Obstsorten wachsen. In der Region der großen Seen und die Uferregion des St. Lorenz-Stroms wird Ahornsirup und Ahornzucker hergestellt. Die kleinsten Provinzen sind, New Brunswick, 'Nova Scotia, Prince Edward
Island und Newfoundland. Der flache Kontinentalsockel der Grand Banks erstreckt sich vor der Ostküste über 400 km. In weiten Teilen von Kanadas Atlantikprovinzen, die Ausläufer der Appalachen sind,
findet man flache zerklüfte Hügel, Küsten mit tiefen eingeschnittenen Fjorden und Hochebenen. In New Brunswick, dem Saint John River und im Annapolis Valley in Nova Scotia gibt es blühende Landwirtschaft. Die
kleinste Provinz, Prince Edward Islands, mit ihren fruchtbaren, roten Böden nimmt 0,1% der Gesamtfläche Kanadas ein. Nördlich der Baumgrenze liegt die Arktis. Hier ist der Winter lang, bitterkalt und dunkel, aber
dafür entfalten sich in der Tundra, während des kurzen Sommers, in denen die Temperaturen bis zu 30°C ansteigen können und es fast immer taghell ist, unzählige Blumen ihre Blumenpracht.
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